BU-Updates 2026: Hannoversche, LV 1871 und SIGNAL IDUNA verbessern Konditionen
BU-Updates 2026: Hannoversche, LV 1871 und SIGNAL IDUNA verbessern Konditionen
Zu Beginn des Jahres 2026 bringen führende deutsche Versicherer verbesserte Bedingungen in der Berufsunfähigkeitsversicherung auf den Markt. Diese Updates zeigen, dass die Versicherungsbranche weiterhin an Attraktivität und Leistungsfähigkeit arbeitet.
Hannoversche: Optimierte Umorganisationsklausel
Die Hannoversche Versicherung gehört zu den aktivsten Versicherern bei der Überarbeitung ihrer BU-Versicherung. Eines der Highlights ist die verbesserte Umorganisationsklausel, die Versicherten mehr Sicherheit bietet. Diese Klausel regelt, wie mit beruflichen Veränderungen umgegangen wird und gibt Versicherten bessere Rechte bei Umstrukturierungen ihrer Betriebe.
LV 1871: Erhöhte Limits und verbesserte Berufsgruppen
Die LV 1871 hat ihre Annahmerichtlinien Anfang 2026 optimiert. Besonders hervorzuheben:
- Erhöhte Limits für Schüler und Azubis: Junge Menschen können sich nun mit höheren Versorgungsleistungen versichern.
- Beitragssenkungen für viele Berufe: Durch optimierte Risikobewertungen profitieren zahlreiche Berufsgruppen von niedrigeren Prämien.
- Optimiertes Versorgungswerk: Die Verwaltung und Verwaltung der Versorgungsleistungen wurde vereinfacht.
SIGNAL IDUNA: Neue Berufsgruppen und P-Berufsgruppen
Die SIGNAL IDUNA führt innovative Kategorisierungen ein:
- Neue Berufsgruppen 1++ und 1+++: Für Berufe mit besonders geringem BU-Risiko werden neue, noch bessere Berufsgruppen geschaffen.
- Optimierte P-Berufsgruppen: Speziell für Polizisten und ähnliche Sicherheitsberufe gibt es verbesserte Konditionen.
Was bedeutet das für Versicherte?
These Updates signalisieren Wettbewerb und Innovation im Markt. Versicherte profitieren von:
- Besseren Bedingungen bei neuen Verträgen
- Niedrigeren Prämien in vielen Berufsgruppen
- Mehr Flexibilität und Sicherheit bei beruflichen Veränderungen
Wer eine neue BU-Versicherung abschließen möchte oder bestehende Verträge überprüfen will, sollte diese Neuerungen berücksichtigen. Ein Vergleich lohnt sich – besonders in den genannten Berufsgruppen.
